jeweils Donnerstag,
11.Februar,
4. März,
8. April,
6. Mai,
10. Juni,
9 . September
7. Oktober
4. November
2. Dezember
von 19:00–21:00
Lebenslauf Prim. Dr. Doris Haberler
1979 Promotion zum Dr. med. univ. an der Universität
Wien
1982 Facharztdiplom für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der
Universität Wien
1983 neben prakt. zahnärztl. Tätigkeit Langzeitkurs für
Kieferorthopädie im ZAFI Wien, bei Prim. OMR Dr. Hangl
1984-1985 prakt. kieferorthop. Fortbildung am Dr. W. Brenner-Institut
ab 1988 Oberärztin am Dr. W. Brenner-Institut
1989-1995 Assistenzärztin an der Universitätsklinik für
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Wien (Univ.-Prof. DDr. Ewers)
1990-2001 ärztl. Leiterin des Dr. W. Brenner-Institutes seit
1992 Privatpraxis in 1090 Wien
1995-1997 kieferorthopädische Tätigkeit an der Poliklinik
Wien (Prim. HR MR Dr. Fischer)
Dr. Michael Ernst Meissl
Bis 1985 Universitätsassistent an der Uni Graz,
anschließend Fachausbildung an der Wiener Zahnklinik.
Studienaufenthalte an verschiedenen zahnklinischen Abteilungen in
Europa und den USA.
1989-92 dreieinhalbjährige kieferorthopädisch-orthodontische
Spezialausbildung durch Orthodontic Consult International, Harrow,
England.
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In der Kieferorthopädie gibt es im
Einzelfall oft unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Der Grund
dafür liegt darin, dass der Therapie verschiedene, anerkannte Behandlungsphilosophien
zugrunde liegen können und weiters, dass das Behandlungsziel verschieden
definiert werden kann.
Pro Abend werden jeweils drei ausgewählte, über das Behandlungsende
hinaus gut dokumentierte Fallbeispiele vorgestellt.
Planungsunterlagen und theoretische Überlegungen zur Behandlung
werden im Vorhinein zur Verfügung gestellt, so dass die möglichen
Behandlungsziele, zeitgemäße Behandlungsmethoden und die
geeigneten Apparate diskutiert werden können.
Schließlich wird das von uns gewählte Vorgehen und die damit
erreichten Ergebnisse aufgezeigt.
Themenschwerpunkte der einzelnen Abende:
1. Expansion: Sind die superelastischen Expansionsbögen ausreichend?
wird Innenbögen, RME und sogar SARPE wirklich als nicht mehr
zeitgemäße Methoden vergessen? Haben sich die Indikationen
hierfür verschoben?
2. Die Unterkieferrücklage, der Tiefbiss, der offene Biss –
Compliance- versus Noncompliance-Geräte: welche eignen sich für
unsere Patienten besten und warum? Wann ist der beste Zeitpunkt für
den Einsatz?
3. Progenie und maxilläre Retrognathie: wie behandeln wir die
heute?
4. Engstand: Wann Expansion, wann Extraktion: Welche Antworten gibt
neueste Wissenschaft? Haben sich die Indikationen verschoben?
5. Retinierte und verlagerte Zähne und andere schwierige Einzelzahnbewegungen:
Antworten, wenn kochbuchartige Behandlungskonzepte nicht ausreichen.
6. Die Kompromissbehandlung : Aus forensicher Sicht ein wichtiger
Themenschwerpunkt. Die Grundlage zur Wahl alternativer Behandlungsziele
die Planung - Was müssen wir beachten und wie klären wir
die Patienten
7. Langzeitstabilität - können wir das heute schon erreichen?
Ab wann von Langzeitstabilität sprechen?
8. Notwendigkeit der interzeptiven Kfo. Indikationen und Dauer kieferorthopädischer
Frühbehandlungen, Phase-1 und Phase-2-Therapie.
9. Kombination Kfo/Orthognathe Chirurgie, präprothetische Kfo,
Orthodontie parodontologisch kompromittierten Gebiss/teilbezahnten
Gebiss
Ausführliche Kursunterlagen erhalten die Teilnehmer bei Anmeldung
zu jedem Kurs über das Internet: www.dr-haberler.at
ZFP-Fortbildung:
24 Punkte für die gesamte Serie
3 Punkte für Einzelabende
Gebühr:
für gesamte Serie: € 400,-
für Einzelabende: € 50,-
Anmeldung per
spitzhuetl@zafi.at oder: girkinger@zafi.at
ZAFI - Zahnärztliche Fortbildung der Landeszahnärztekammer
für Wien, 1060 Wien, Gumpendorferstrasse 83/4
Tel. 01 597-33-57-10 oder 12, Fax. 01 597-33-57-13
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